20260616 100049Seniorenfietser auf Tour: Natur, Gemeinschaft und Genuss. - Unsere diesjährige Dreitagefahrt vom 16. bis 18.06.2026f ührte 18 Seniorenfietser zur Thülsfelder Talsperre.

Am Dienstag machten wir uns auf den Weg zu unserem Hotel in Augustendorf. Nach dem Einchecken starteten wir direkt zu einer ersten Erkundungstour über Markhausen zum Eleonorenwald. Nach einer rund sechs Kilometer langen Fahrt durch das beeindruckende Waldgebiet erreichten wir Vrees, das als „Dorf der 1000 Eichen“ weit über die Region hinaus bekannt ist und bereits mehrfach bei Wettbewerben wie „Unser Dorf soll schöner werden“ ausgezeichnet wurde.

 

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Rast im Eleonorenwald

 

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Ein Prost auf den 100sten Geburtstag von Petras Mutter 

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Mitternachtsbrücke

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Abenteuerlicher Singletrail

 Der weitere Weg zur Thülsfelder Talsperre hielt einige Abenteuer bereit. Nach der Überquerung der Mitternachtsbrücke – einer vom THW Cloppenburg im Jahr 1984 während einer Nachtübung errichteten Brücke – führte uns die Strecke über einen kaum noch befahrenen, von hohen Gräsern überwucherten Pfad. Teilweise mussten wir unsere Fahrräder schieben, bevor wir schließlich die Talsperre erreichten. Im Strandcafé stärkten wir uns bei Kaffee und Kuchen und genossen den Blick auf das Wasser.

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Spießbraten garen

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Spießbraten zerlegen

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Spießbraten genießen

 Zurück im Hotel erwartete uns bereits der Duft eines Spanferkels, das seit Stunden über der Holzkohle in der Blockhütte gegrillt wurde. Das hervorragend zubereitete Fleisch, ergänzt durch leckere Salate und Saucen, sorgte für einen kulinarischen Höhepunkt des Tages. Bei guter Stimmung und anregenden Gesprächen klang der Abend gemütlich aus.

Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten wir am zweiten Tag zu einer Rundtour entlang der Thülsfelder Talsperre in Richtung Ahlhorner Fischteiche. Aufgrund der Bauarbeiten an einer Strom-Erdleitung mussten wir bei Kellerhöhe einen etwa sechs Kilometer langen Umweg in Kauf nehmen. An den Fischteichen wurden wir bereits vom Betriebsleiter erwartet. Nach einer informativen Einführung erhielten wir eine interessante Führung durch die Anlage mit Werkstätten, Aufzuchtbecken und Empfangsräumen. Anschließend ließen wir uns frisch geräucherte Forellen schmecken – ein besonderer Genuss.

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Aufzucht der Fische

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Genießen frisch geräucherter Forellen

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und abends ein "Hochzeitsmenu"

 Die weitere Strecke führte uns durch die reizvolle Landschaft des Staatsforstes entlang der Fischteiche über Garrel nach Bösel. Dort besichtigten wir die St.-Caecilia-Kirche sowie das Heimathaus. Nach einer kurzen Pause im Hotel trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen. Das servierte dreigängige Hochzeitsmenü ließ keine Wünsche offen und bildete den gelungenen Abschluss eines erlebnisreichen Tages.

 

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Die Treppe auf die Staumauer

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Blick von der Staumauer auf die Talsperre

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ein letztes Foto zum Abschied

 Am letzten Tag räumten wir nach dem Frühstück unsere Zimmer und machten uns noch einmal auf den Weg. Über die Staumauer führte die Tour nach Bösel und weiter nach Friesoythe. Dort blieb genügend Zeit für einen individuellen Stadtbummel, bevor wir uns in einem Eiscafé zum letzten gemeinsamen Beisammensein trafen. Auf dem Rückweg zum Hotel drehten wir noch eine Ehrenrunde durch den liebevoll gestalteten Stadtpark.

Wieder am Hotel angekommen, verluden wir unsere Fahrräder und traten die Heimreise an. Zurück blieben viele schöne Erinnerungen an drei abwechslungsreiche Tage mit viel Bewegung, interessanten Besichtigungen, gutem Essen und vor allem einer harmonischen und geselligen Gemeinschaft.

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