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                               Einige Mitglieder der Seniorenvertretung Haren „feierten“ eine virtuelle Weihnachtsfeier über das Internet. Im Vorfeld wurde allen Teilnehmenden ein kleines Päckchen ausgehändigt. Bei der eigentlichen Weihnachtsfeier begrüßte Bernd Hasch virtuell alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und bat sie, das Päckchen zu öffnen. So konnten sie ein elektrisches Lichtlein und eine kleine Tüte selbstgebackener Plätzchen entnehmen und das Licht entzünden. Sodann spielte Thomas Beermann ein Flötenstück und Siegfried Jozwiak trug ein Weihnachtsgedicht vor. 

Helga Held, die auch die Plätzchen beigesteuert hatte, erzählte eine Weihnachtsgeschichte. Während des anschließenden Beisammenseins konnte jeder, der wollte, einige Gedanken zu Weihnachten vortragen. Teilweise drehte sich einmal wieder alles um das beherrschende Thema Corona. Es wurden aber auch Erinnerungen an frühere Zeiten erzählt, beispielsweise Weihnachten während der Evakuierung in Haren, an die sich noch viele erinnern können. Zum Schluss bedankte sich der zweite Vorsitzende Hermann Held in Vertretung von Ewald Middelberg bei Bernd Hasch, dass er diese Weihnachtsfeier ermöglicht hatte und wünschte allen eine friedliche Weihnacht und die Hoffnung auf bessere Zeiten.

Abgeschlossen wurde die Weihnachtsfeier mit dem Hoffnungslied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, begleitet von Thomas Beermann auf der Gitarre. Eine rundum gelungene Feier, in der sich die schon bald jahrelange Mühe von Bernd Hasch mit seinem Internetcafé auszahlte.

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Comments  

#1 Gisela Jozwiak 2020-12-21 16:25
Das Weihnachtsmeeting war gut vorbereitet. Jeder konnte sich beteiligen, entweder mit vorbereiteten Beiträgen
(Musik, Gesang, Weihnachtserzählung, Gedicht) oder im anschließenden Gespräch. Das digitale Treffen ist natürlich anders als ein wirkliches. Man muss zuerst eine gewisse Sprechhemmung überwinden, andererseits Zurückhaltung üben, um niemandem ins Wort zu fallen, weil es dann Tonsalat gibt. Aber insgesamt war es eine neue und bereichernde Erfahrung, die vielleicht nicht die letzte war und bei Wiederholung auch den einzelnen Teilnehmer sicherer und geübter macht.
Dank gilt allen, die an der Vorbereitung beteiligt waren, besonders dem Initiator, Dr. Hasch.